Updated: 26.04.2016

Kurzhistorie der DAX

Die HONDA DAX stammt aus einer Zeit, die geprägt war von Revolution und Hausbesetzung, Woodstock und Flower-Power, langen Haaren, den Beatles, Rolling Stones und Janis Joplin.

Während sich diese aber mehr von einem Mercedes Benz angezogen fühlte, hatten die HONDA-Ingenieure nach dem Erfolg der „Monkey“ das Potential für ein neues Kleinfahrzeug erkannt: Die Idee der DAX war geboren!

1969 erschien in Japan der erste Prototyp der späteren DAX, die in den USA im folgenden Jahr unter der Bezeichnung “CT” für “Cross Trail” auf den Markt kam. Gedacht war sie für das damals noch recht ländliche Amerika vor allem als Fahrzeug für Landwirte und Jäger sowie Förster.
Sie war deshalb anfangs  in zwei Modellvarianten erhältlich, eine mit Vierganggetriebe und Handkupplung war mehr auf die Geländegängigkeit ausgerichtet, die Version mit der bekannten Dreigang-Fliehkraftkupplung hingegen richtete sich mehr an die Strassenfahrer.

Der Name “DAX” entstand auf Grund der Ähnlichkeit der Rahmenform zum “Dachshund”, dem “Dackel”.

Ihr Debüt in Deutschland hatte die DAX mit dem aus der mehr als 70 Millionen mal, überwiegend in Asien verkauften “CUB 100” stammenden, Einzylinder-49cm³-Viertaktmotor 1971 als Kleinkraftradmodell “ST50E” mit lediglich 4,5 PS in drei Farben, was sie im Reigen der national dominierenden Zweitakt-Kleinkrafträdern von Hercules, Kreidler und Zündapp zu einem Außenseiter machte.
Dank des günstigen Preises anno 1971 von lediglich 995,- DM verkauften sich aber doch einige tausend Fahrzeuge, diese sind heute wegen des seltenen Motors sehr gesuchte Sammlerstücke.

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